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Unser Ortsverein

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage. Wir freuen uns, dass Sie an unserer Arbeit und an unserem Ortsverein Interesse haben.

Die SPD in Schenklengsfeld hat eine über 90- jährige Tradition. Wir setzen uns seit vielen Jahrzehnten für ein zukunftsfähiges und familienfreundliches Schenklengsfeld ein. Politik lebt vom Mitmachen! Wer mit uns gemeinsam mitgestalten will, ist herzlich eingeladen. Informieren Sie sich über unseren Ortsverein und unsere politische Arbeit.

Auf diesen Seiten erreichen Sie die SPD vom Ort bis zum Bund. Sprechen Sie mich mit Ihren Anliegen persönlich an. Aber auch meine Kollegen im Vorstand sind gerne bereit, Ihre Anliegen aufzunehmen.

 

Schenklengsfeld, 02.02.2017
Ihr Gunter Müller
Vorsitzender SPD-Ortsverein Schenklengsfeld


 

Unsere politischen Rezepte für Schenklengsfeld:

• Solide Finanzpolitik
• Tourismusexpansion
• Zukunftsfähige Energiepolitik
• Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung
• Sichere Verkehrswege
• Gute Ausstattung der Feuerwehren
• Gerechte und soziale Steuern und Gebühren – Grundsteuer, Friedhof, Abwasser usw.
• Keine einseitigen Belastungen
• Förderung aller Ortsteile
• Kein ehrenamtlicher Bürgermeister bei uns (geplant für Kommunen unter 5.000 Einwohnern von der Hessischen   Landesregierung, Beschluss durch einfache Mehrheit möglich)
• Interkommunale Zusammenarbeit, wo sie Sinn macht
• Eigenständigkeit der Gemeinde erhalten
• Gute Kinderbetreuung
• Gebührenfreie Kita-Plätze über Landesfinanzierung
• Ausreichende Bauplätze für Familien
• Umfangreiche Angebote für Senioren
• Aktive Unterstützung der Vereine
• Erhalt der Jugendarbeit
• Sicherstellung der ärztlichen Versorgung mit Ärztehaus


 

Unsere Gemeinde

Die Gemeinde Schenklengsfeld

liegt in den Ausläufern der Kuppenrhön zwischen dem Seulingswald im Norden und dem Hessischen Kegelspiel im Süden. Etwa 8 km westnordwestlich liegt Bad Hersfeld und circa 17 km südsüdwestlich Hünfeld (je Luftlinie). Sie befindet sich auf einer fruchtbaren Hochebene. Im Westen fällt das Gelände zur Fulda hin ab und im Osten zum Werratal. Bei Schenklengsfeld verläuft ein Teil der Wasserscheide zwischen diesen beiden Flüssen. In der Nachbargemeinde Eiterfeld entspringt der kleine Fluss Solz, der in Bad Hersfeld in die Fulda mündet. Weiterhin liegt die Quelle des Ransbachs hier, der bei Philippsthal in die Werra fließt.

Der tiefste Punkt liegt mit 225 m ü. NN in der Solzaue. Der höchste Punkt in der Gemeindegemarkung ist der 511 m ü. NN hohe Landecker Berg.

Der Ort Schenklengsfeld wurde um das Jahr 800 als „Lengesfeld in Thuringia“ im „Breviarium Lulli“ des Klosters Hersfeld das erste Mal erwähnt und entwickelte sich schnell zu einem Amtsort mit Vogtei, Gericht und Amtmann. Ein Galgen wird noch 1688 erwähnt. Ab 1648 gehörte Schenklengsfeld mit dem gesamten Amt Landeck zur Landgrafschaft Hessen-Kassel und war reformiert-protestantisch. Während der Zeit des napoleonischen Königreichs Westphalen (1807–1813) war Schenklengsfeld Hauptort und Sitz des Friedensgerichts des Kantons Landeck.

Im Jahre 1455 wurde bei Lengsfeld ein Gesundbrunnen erwähnt. Neben dieser Quelle entsprangen im Jahre 1688 zwei weitere Quellen. Ab dem 23. April 1688 gab es daraufhin für mehrere Jahre einen Badebetrieb mit Brunnenhaus, betreut von dem Badearzt Dr. Bachoff aus Gotha.

Der Ort hatte von 1912 bis 1993 mit der Hersfelder Kreisbahn eine Schienenanbindung nach Bad Hersfeld und ins Werratal nach Heimboldshausen. Heute ist noch das Betriebsgelände der ehemaligen Kreisbahn am alten Bahnhof vorhanden. Am 11. September 2009 hat der Förderverein Werra-Fulda-Bahn e. V. dieses zusammen mit der Teilstrecke nach Heimboldshausen von der Hessischen Landesbahn erworben; zukünftig soll ein Museumsbahnbetrieb stattfinden.